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Leistungsangebot

Leistungsangebot (Stand: 01.09.2014) 

1. Erstberatung und Akquise von Neupatienten: 

Hierbei handelt es sich um ein Informationsgespräch für Neupatienten. Bei weitergehendem Diagnose-oder Behandlungsinteresse des Patienten, welches der Arzt nicht ohne Qualitätseinschränkung durch Einsatz der Video-Sprechstunde durchführen kann, muss eine Einbestellung des Patienten in die Praxis erfolgen.

 

2. Folgeberatung für Bestandspatienten 

Hierbei handelt es sich um Weiterführung der bestehenden Therapie, bei der der Patient bereits physisch beim Arzt vorstellig geworden ist. Sobald es sich um ein bereits bestehendes Arzt-Patienten- Verhältnis handelt (Patient war bereits beim Arzt in der Praxis vorstellig) bestehen keine Bedenken und Beschränkungen hinsichtlich Änderungen von bestehenden Therapiemaßnahmen während der Video-Sprechstunde. 

 

3.Notfall Patientenberatung (auch bei Neupatienten) 

Sofern in der Konsultation einer Erstberatung eine notfallartige Diagnose- oder Behandlungsnotwendigkeit ersichtlich wird, darf der Arzt dieser Situation ebenfalls gerecht werden und auch schon über die Video-Sprechstunde das Notwendige und Sinnvolle veranlassen. Die Fernbehandlung eines Neupatienten sollte jedoch nur als Einleitung einer weiteren Behandlung in der Praxis eingeordnet werden und dem Patienten ist dringend nahe zu legen, zusätzlich die Praxis des per Video konsultierten Arztes oder eines anderen Arztes aufzusuchen. 

 

4. Zweitmeinung 

Eine ärztliche Zweitmeinung stellt keine individuelle Behandlung oder Beratung sondern ein „Gutachten“, einer durch einen anderen Arzt erstellten Diagnose, dar. Demnach ist das Angebot und die Erteilung einer Zweitmeinung grundsätzlich über die Video-Sprechstunde durchführbar.