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Häufige Fragen

rund um das Thema Online Video-Sprechstunde

Hier erhalten Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu Patientus, der Online Video-Sprechstunde, den gesetzlichen Rahmenbedingungen, den Kosten, den Einsatzmöglichkeiten, uvm. 

 

 

Was ist die Online Video-Sprechstunde?

Die Online Video-Sprechstunde ermöglicht Ärzten den persönlichen Kontakt zu Ihren Patienten über das Internet. In der Online Video-Sprechstunde können Ärzte Ihre Patienten sehen und hören, medizinische Dokumente und Bilder austauschen, gemeinsam betrachten und markieren. Ärzte können Kontrolltermine nun bequem online durchführen und Rückfragen von Patienten in der Video-Sprechstunde beantworten. So können Ärzte Zeit sparen, ihre Rezeption entlasten und ihren Patienten den Zugang zu medizinischer Versorgung erleichtern.

 

 

Wie können Ärzte die Online Video-Sprechstunde für ihre Patienten verwenden?

Ärzte können die Anzahl, Dauer und Zeiten ihrer Video-Sprechstunden völlig frei gestalten und können diese so flexibel in ihre Arbeitsabläufe integrieren. So können Ärzte beispielsweise einmal pro Woche in einem Zeitfenster mehrere Termine für Rückfragen von Patienten anbieten, um ihre Wartezimmer zu entlasten. Oder Ärzte können individuelle Termine  an Patienten zur Verlaufskontrolle nach einer Behandlung vergeben, um ihren Patienten den Weg in die Praxis zu ersparen.  

 

 

Wie bekommen Patienten einen Termin in der Online Video-Sprechstunde?

Es gibt zwei Arten der Terminvergabe für die Online Video-Sprechstunde: Ärzte können Termine direkt an Patienten vergeben. Ärzte bzw. MFAs können mit Patientus innerhalb von wenigen Sekunden einen Termin anlegen, wobei eine sog. TAN zum Login für die Patienten generiert wird. Diese TAN wird automatisch per E-Mail an die Patienten versendet oder wird diesen in der Praxis schriftlich mitgeteilt. Zum Terminzeitpunkt loggen sich Patienten dann mit der TAN ein und gelangen in das virtuelle Wartezimmer ihres Arztes. Alternativ können Ärzte Termine online zur Verfügung stellen, welche auf der Homepage des Arztes und im Profil des Arztes auf Patientus online sichtbar sind und von Patienten gebucht werden können. Ärzte erhalten automatisch eine Benachrichtigung per E-Mail über die Terminanfrage und können diese mit Patientus bearbeiten.  

 

 

Welche technischen Voraussetzungen werden benötigt?

Für die Verwendung der Online Video-Sprechstunde benötigen Ärzte und Patienten lediglich einen PC oder Laptop mit Webcam und eine Internetverbindung. Die Online Video-Sprechstunde funktioniert direkt über den Webbrowser (empfohlen: Google Chrome oder Mozilla Firefox), d.h. eine Installation von Software auf dem PC ist nicht notwendig. 

 

 

Was kostet die Online Video-Sprechstunde?

Ärzte bezahlen eine monatliche Nutzungsgebühr und können unbegrenzt viele Video-Sprechstunden mit einer unbegrenzten Anzahl an Patienten durchführen. Patienten benutzen das System kostenlos.

 

 

Wie kann die Video-Sprechstunde abgerechnet werden?

Bis Juli 2017 ist die Schaffung einer EBM-Ziffer für die Video-Sprechstunde gesetzlich vorgeschrieben.

Derzeit kann die Video-Sprechstunde als individuelle Gesundheitsleistung nach GOÄ (bspw. wie ein Telefonat) mit entsprechendem Steigerungssatz abgerechnet werden. 

Patientus verfügt über ein integriertes Online Bezahl-Tool, mit dem Patienten das ärztliche Honorar vor einem Termin an die Ärzte überweisen. Die Zahlung kann per Rechnung, Kreditkarte oder online Sofortbezahlung erfolgen.  

Darüber hinaus verfügt Patientus über Selektivverträge mit Krankenkassen und -versicherungen, die für Ihre Mitglieder bzw. Kunden die Kosten für die Online Video-Sprechstunde übernehmen.  

 

 

Gibt es berufsrechtliche Einschränkungen hinsichtlich der Video-Sprechstunde?

Das neue E-Health-Gesetz (Dezember 2015) nimmt die Video-Sprechstunde in die vertragsärztliche Versorgung auf. Die Bundesärztekammer hat die Missverständnisse rund um das sogenannte Verbot von ausschließlichen Fernbehandlungen geklärt und diverse berufsrechtlich zulässige Behandlungsszenarien für die Online Video-Sprechstunde definiert (Stand: 11.12.2015). Darunter fallen z.B. Rückfragen von Patienten, die bereits vor Ort beim Arzt in Behandlung waren.

 

 

Sind die Daten bei Patientus sicher?

Grundsätzlich gilt: Die Gesprächsinhalte unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Video-Sprechstunden werden durch Patientus weder aufgenommen, gespeichert, noch an Dritte übermittelt. Die Verbindung zwischen dem Computer des Arztes und dem des Patienten ist eine Peer-to-Peer-Verbindung (p2p), d.h. es werden keine Daten über fremde oder auch Patientus-eigene Server geleitet. Die P2P-Verbindung ist mittels TLS-Verfahren verschlüsselt. Auch Patientus selbst hat auf den Inhalt der Gespräche keine Zugriffsmöglichkeit.

 

 

Wie können sich Ärzte bei Patientus registrieren?

Ärzte registrieren sich innerhalb weniger Minuten online.

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Nach der Registrierung erhalten Ärzte ein persönliches Starter-Paket per Post mit allen wichtigen Informationen und, je nach gewähltem Tarif, eine persönliche online Einweisung in die Nutzung von Patientus.    

 

 

Wussten Sie schon...?

45% der Patienten in Deutschland würden eine Video-Sprechstunde bei Ihrem Haus- oder Facharzt nutzen

(Quelle: Bertelsmann Stiftung, 2015 - Spotlight Gesundheit 11/2015)

 

 

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